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Was muss unternommen werden, damit sie sich nicht an die Konkurrenz abseilen, weil sich irgend eine kontroverse Kleinigkeit in Ihrem Unternehmen mangels Kommunikation nicht regeln lässt?

Gute Arbeitsbedingungen sollten selbstverständlich sein, aber das reicht bei Weitem nicht aus, sie zu halten!

Zunächst sehen Sie, der Logistiker, die Lenker Ihrer Transportfahrzeuge als Kostenfaktor, was sie ja auch sind. Das ist demnach Ihr gutes Recht und Pflicht als Unternehmer.

Aber:

Den Mensch als Individuum darf man nicht aus den Augen verlieren.

Mehr noch, man muss sich ihm widmen, mit ihm reden und zuhören! Seine zahlreichen Probleme, die sich im Verlauf eines Arbeitstages auftürmen, verstehen und versuchen, sie zu reduzieren.

Sind Sie nicht selbst schon auf dem Bock gesessen, bevor Sie das Lenkrad gegen den Chefsessel eingetauscht haben? Dann wissen Sie bestens, was da auf den Fahrer alles zukommen kann.

Alle Abläufe und Prozesse innerhalb der Transportbranche sind hauptsächlich darauf ausgelegt:

Fahren, fahren, und nochmal fahren.

Damit das von den Kosten her effizienter wird, tüftelt man an allerhand technischen Neuerungen und Verbesserungen. Eine neu konzipierte Zugmaschine beispielsweise soll deutlich leichter werden, das würde Diesel und demzufolge einiges an Kosten einsparen. Verbesserte Kamera-, Radar- und Sensorsysteme sollen dem Fahrer die Arbeit erleichtern. Auch Stauraum in der Fahrerkabine soll er ausreichend zur Verfügung haben. Die Fahrerkabinen von Mercedes, vor allem die Serie "Homeline", erinnert mit seinem edlen Interieur eher an eine Staatskarosse, als an eine LKW-Fahrerkabine.

Gefällt das dem Fahrer?

Er liebt den Gestank von Diesel und Wagenschmiere! Die "Duftmischung" aus kaltem Rauch und abgestandenem Bier, alten Bierleitungen in billigen Kneipen zieht er dem Duft von Rasierwasser vor. Seine Fahrerkabine ist Wohn-, Ess- und Schlafzimmer gleichermaßen. Wenn er schlafen will oder muss, liegt er in einer Art Heringsbüchse, direkt hinter oder über seinem Arbeitsplatz. Eine klaustrophobische Veranlagung darf er jedenfalls nicht haben.

Der italienische Nutzfahrzeugbauer IVECO arbeitet an einem Konzept einer innovativen Fahrerkabine. Den Fahrer beabsichtigen sie künftig umzutaufen in OLO (Onboard Logistic Operator). Das Lenkrad soll einer Art Joystick weichen, das Armaturenbrett erinnert an eine Spielekonsole. Die gesamte Inneneinrichtung wird extrem futuristisch sein.

Das alles sind Vorstellungen, die dem Fahrernachwuchs sicher in die Karten spielen. Je mehr Elektronik, desto besser und attraktiver.

Wir meinen, dem alteingesessenen Fahrer, der sich selbst als 'alter Hase' betitelt, wird es egal sein, ob man ihn Fahrer oder OLO nennt. Die Arbeit und vor allem die Arbeitszeiten werden sich deswegen nicht ändern. Auch wird dadurch seine Brieftasche nicht umfangreicher werden.

Die Frage ist:

Wo bleibt der Fahrer als Mensch?

Mit all seinen Problemen? Mit seinem Ringen nach Anerkennung? Die Wertschätzung des Berufsstandes lässt ohnehin schon seit längerer Zeit sehr zu wünschen übrig.

Wie reagieren Sie, wenn Ihr eigener Sohn stolz eröffnet, er möchte Trucker werden?

Lagerfeuerromantik war gestern. Heutzutage gibt es überhaupt keine Romantik mehr.

Doch, halt stopp!

Echte Trucker (damit meinen wir die Sorte Fahrer von gestern, die vom Aussterben bedroht ist), gibt es schon noch. Diese Haudegen zerreißen sich für Sie als Firmenchef, um die Ladung pünktlich und unversehrt an-/abzuliefern. Sie hauen schon auch mal auf den Tisch, wenn es nicht zügig genug vorangeht! Sie lassen sich von keinem anschnauzen, und schon gar nicht unberechtigt!

Aber wo kriegen Sie diese urigen Typen her?

Die Antwort ist einfach: Von pesbe.de

Rufen Sie an oder schreiben Sie:

E-Mail: kontakt@pesbe.de

Tel: 040 334634220

In dringenden Fällen gehen Sie direkt auf die Homepage: https://lkw-fahrer-finden.de/

Für ein Transportunternehmen ist ein zufriedener und motivierter Fahrer das A und O. Eine gute finanzielle Vergütung ist für die Mitarbeiter eine des ältesten und effektivsten Motivationswerkzeuge. Aber wie stellen Sie als Unternehmen sicher, dass Ihre Fahrer fair und pünktlich bezahlt werden?  Im Folgenden werden wir darauf eingehen, wie sich eine Automatisierungslösung auf den Erfolg Ihres Unternehmens auswirken kann.

Ein wesentlicher Faktor, um qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und zu binden, ist eine angemessene Bezahlung. Wenn es also darum geht, wettbewerbsfähige Gehälter anzubieten, sollten Transportunternehmen sich darüber bewusst sein, dass die Gehälter nicht nur einen finanziellen Anreiz schaffen müssen, sondern dass sie auch den Wert der Arbeit und der Mitarbeiter widerspiegeln. Zudem können Unternehmen verschiedene Komponenten wie Leistungsboni, Aktienoptionen und andere Anreize einbeziehen, um eine strukturierte Vergütung zu ermöglichen. Durch die intelligente Verwaltung der Lohnstruktur ist es möglich, den Mitarbeitern eine attraktive Bezahlung anzubieten und den Unternehmen die Kosten für personelle Belastungen zu senken.

2. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre: Wir sorgen für ein gutes Arbeitsklima und eine positive Arbeitsatmosphäre

Um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, müssen alle Beteiligten gemeinsam dafür sorgen, dass die Arbeit selbst und das Verhalten untereinander fair und respektvoll sind. Für Transportunternehmen bedeutet das, dass sie eine gesunde Work-Life-Balance für ihre Fahrer anstreben müssen. Fahrer sollten sich nicht übermäßigem Stress oder gar einer Überlastung aussetzen, indem sie zu viele Stunden arbeiten oder zu lange Strecken fahren. Ein geregeltes Arbeitszeitmanagement ist wichtig, um die Sicherheit im Verkehr zu gewährleisten. Zudem sollten Arbeitgeber ein gutes Klima im Fahrerhaus schaffen, indem sie den Fahrern zum Beispiel regelmäßige Pausen gönnen, die sie für ein gesundes Mittagessen oder einfach nur zum Entspannen nutzen können.
Auch wenn Arbeitnehmer im Liefer- oder Transportgeschäft unterwegs sind, sollten sie sich über betriebliche Arbeitsschutzstandards informieren, damit sie wissen, was in ihrem Arbeitsumfeld erlaubt ist. Für Fahrer ist es wichtig, sich über die Verfahren und Richtlinien ihres Unternehmens zu informieren. Auf diese Weise können sie wissen, wann sie sich überlastet fühlen und wann sie ein Zeitfenster für eine Pause haben, um den Tag entspannt und sicher zu beenden.

3. Eine zuverlässige Arbeitsumgebung:

Eine zuverlässige Arbeitsumgebung ist ein wesentlicher Bestandteil für Transportunternehmen, die ihre Lieferungen zuverlässig und schnell zu den Kunden bringen wollen. Eine lückenlose Kommunikation zwischen Fahrern und Verkehrszentralen ist essentiell, um Probleme zu identifizieren und Lösungen zu erarbeiten, bevor diese außer Kontrolle geraten. Moderne Technologie bietet neben der Kommunikationsfunktion einige weitere Vorteile. Es unterstützt GPS-Tracking, sodass die Fahrer jederzeit an einem bestimmten Ort erfasst werden können. Zudem ermöglicht es eine einfachere Kontrolle von Fahrzeugkapazitäten, um richtig proportionierte Lasten zu gewährleisten. Mit dem integrierten Echtzeit-Status-und Warnsystem können Unfälle und Staus vermieden werden. 

LKW-Fahrer verrichten eine wertvolle Arbeit für viele Lieferketten und Logistikunternehmen, doch die Arbeitsbedingungen sind häufig schlecht und durch die ständige Reise oft eintönig und einsam. Viele LKW-Fahrer fühlen sich nicht geschätzt, und die Arbeit ist für viele nicht nur beschwerlich, sondern auch gefährlich. Aber wie kann man als Teil eines Lieferketten- oder Logistikunternehmens dazu beitragen, die Atmosphäre für die Menschen, die täglich mit ihren LKWs unterwegs sind, zu verbessern? In diesem Blogbeitrag verraten wir Ihnen, wie Sie als Unternehmen dem LKW-Fahrer ein besseres Umfeld schaffen können.

Ein wesentlicher Faktor für ein wohltuendes Arbeitsumfeld für LKW-Fahrer ist eine gute Kommunikation zwischen dem Fahrer und dem Unternehmen. Wenn LKW-Fahrer über eine stabile Verbindung auf dem Weg verfügen, kann ihnen das helfen, sich über ihre gesamte Reise hinweg vernetzt, unterstützt und informiert zu fühlen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist eine einfache, transparente und intuitive Logistiksoftware, mit der Fahrer Informationen zu ihren Routen, zu Wetter- und Verkehrsbedingungen und zu Abhol- und Lieferzeiten abrufen können. Mit Hilfe solcher Software können Unternehmen auch Probleme wie unvorhergesehene Routenänderungen leichter bewältigen und ihre Kosten senken. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Kommunikation zwischen Unternehmen und Fahrern offen und ehrlich ist. So können Unternehmen erfahren, was die Fahrer wirklich brauchen und wie sie das Unternehmen unterstützen können. Gleichzeitig können Fahrer ihre Anliegen und Wünsche an die Unternehmen herantragen. Eine solche offene Kommunikation ist eine Grundlage für ein positives Arbeitsumfeld für LKW-Fahrer, das ihnen hilft, sicher, produktiv und zufrieden zu sein.

Ein wichtiger Faktor bei der Verbesserung des Arbeitsumfeldes für LKW-Fahrer ist die Gestaltung des Arbeitsplatzes. Ein guter Arbeitsplatz sollte ergonomisch angepasst werden: die Sitzhöhe und die Armlehnen sollten so eingestellt sein, dass sie eine stabile Sitzposition unterstützen. Die Lenkradschaltung sollte so eingestellt sein, dass sie ein bequemes und sicheres Fahren ermöglicht. Ein weitere wichtiger Faktor ist die richtige Beleuchtung, sowohl im Fahrerhaus als auch im Lagerraum. Idealerweise sollte der Arbeitsplatz ausreichend natürliches Licht bekommen. Die Lichtintensität sollte angepasst werden, um ein optimaler Arbeitsumfeld zu schaffen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die LKW-Fahrer regelmäßig Pausen machen, um sich zu erholen und auszuruhen. Um dies zu unterstützen, sollten Fahrer Räume mit bequemen und komfortablen Möbeln haben, in denen sie sich entspannen können. Darüber hinaus sollten Unternehmen auch eine gesunde Ernährung unterstützen, indem sie Mahlzeiten bereitstellen, die den Fahrern genügend Energie liefern, um ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen.

In diesem Blog-Beitrag haben wir einige Tipps zur Schaffung besserer Arbeitsbedingungen für LKW Fahrer aufgelistet. Es ist wichtig, dass Unternehmen die Lebensqualität ihrer Mitarbeiter fördern, denn damit verbessern sich auch die Leistungen des Unternehmens. Außerdem ist es entscheidend, dass das LKW-Fahrzeug dem Fahrer die nötigen Werkzeuge und Ansatzpunkte bietet, um sich vom Büro oder der Heimatstadt anzunähern. Wir laden Sie ein, alles in Ihrer Macht Stehenden zu tun, um die Arbeitsbedingungen und Sicherheit Ihrer Fahrer zu verbessern.

Die Kühe turnen

Kommt Ihnen der Alltag in der Logistik nicht auch manchmal wie ein Kuhzirkus vor?

Wenn Sie auf der einen Seite einen “Ball” aufgefangen haben, kommt von einer anderen Seite wieder eine neue Herausforderung auf Sie zu.

Jeder zerrt und zieht an Ihnen. Die Dispo, die Fahrer, die Kunden, der Staat und nicht zuletzt Ihre Familie….

Egal ob Sie ihre Aufgaben aus Begeisterung oder aus Pflichtgefühl erledigen..

Der Tag hat nur 24 Stunden und die Woche nur sieben Tage.

Wir können nicht jonglieren, aber etwas Zeit und ein wenig weniger Generve bekommen Sie 

von uns.

Wir finden LKW Fahrer für Sie die wir in persönlichen Gesprächen speziell für die offene Stelle bei Ihnen vorqualifiziert haben. 

Ihr Vorteil: Keine Algorithmus Leichen, die Fahrer wissen worum es bei Ihnen geht. Sie haben nicht zig Gespräche bei denen sich herausstellt, dass es schon grundsätzlich nicht passt…Sie sparen ihre wertvolle Zeit.

Wenn Sie wissen wollen wie als erfahrene ehemalige Transportunternehmer die Fahrersuche angehen, freuen wir uns über ein Gespräch.

Kennen Sie das nicht auch, Sie hatten telefonischen Kontakt mit dem Fahrer und beide haben sich hervorragend verstanden. Alle Zeichen stehen auf "grün" und Sie haben ihn zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Doch jetzt das! Der Fahrer taucht nicht auf, sagt nicht ab und ist nicht mehr zu erreichen!

Auf wen kann man sich heute eigentlich noch verlassen? Was hab ich falsch gemacht, was hat der Vermittler falsch gemacht? Ich habe keine Lust mehr, mich zu ärgern.

Das sind alles völlig nachvollziehbare Reaktion, doch helfen sie einem leider nicht weiter. Der LKW steht immer noch.

Auch wenn das natürlich eine Unart ist, hier ein Erklärungsversuch: Der Fahrer an sich ist kommunikationsfaul. Wie Sie sicherlich in Ihrem Berufsleben schon mitgekriegt haben, hätten viele große Probleme damit verhindert werden können wenn der Fahrer einfach mal anrufen würde, anstatt einfach das zu machen, was er denkt. Genau hier ist aber das Problem:
Fahrer sind konfliktscheu und kommunikationsunwillig.

Sich nicht mehr zu melden ist seine Art zu sagen: danke, aber nein danke.

Gehen Sie doch mal in sich und fragen sich, ob Sie das nicht auch schon mal gemacht haben. Zum Beispiel ein penetranter Verkäufer, der einfach nicht locker gelassen hat und Sie gehen nicht mehr ans Telefon…

Uns bleibt eigentlich nur übrig, uns möglichst gut zu verkaufen und zu hoffen, dass der Fahrer so scharf darauf ist bei uns anzufangen, dass er sich meldet und auch zum Vorstellungsgespräch kommt. Und mal ehrlich, wir wollen auch keinen Fahrer, der sich einfach nicht mehr meldet wenn er bei uns angefangen hat, oder?

In der Logistik und im Transportwesen ist es doch so, der einzig einfache Tag war gestern.

Wir helfen gerne so lange zu suchen bis Sie den richtigen Fahrer gefunden haben. Und bis dahin unterstützen wir Sie wo wir können.

Unternehmen investieren immense Ressourcen in Recruiting,

um Fachkräfte für sich zu gewinnen.

Doch oft bleibt der erhoffte Return on Investment aus, denn:

Nichterscheinen ohne Absage ist eine weit verbreitete Unart mit steigender Tendenz. Bewerbungsgespräche werden nicht wahrgenommen, die neue Stelle trotz Arbeitsvertrag nicht angetreten.

Doch statt die Unzuverlässigkeit der jungen Leute zu beklagen, müssen Unternehmen sich fragen, was die Gründe für dieses Verhalten sind.

Denn in vielen Fällen ist der Arbeitgeber nicht völlig unschuldig.

Die Erfahrung zeigt: Bei der Einstellung müssen Hürden überwunden werden, bevor der Nachwuchs ein fester Teil des Teams ist.

Hürde Vorstellungsgespräch

Lebenslauf und Anschreiben haben überzeugt, der Bewerber wird zu einem Gespräch eingeladen, erscheint aber nicht.

Woran könnte das liegen?

In vielen Unternehmen ist das Bewerbermanagement noch nicht genügend professionalisiert.

Zwar wird relativ zeitnah ein Vorstellungsgespräch vereinbart, doch bis zu diesem persönlichen Termin vergeht unnötig viel Zeit.

Die Folge: Die schnellere Konkurrenz gewinnt den Bewerber für sich.

Firmen sollten zudem bedenken: Muss der Berufseinsteiger Hunderte von Kilometern für das Bewerbungsgespräch zurücklegen, ist dies mit zeitlichem und finanziellem Aufwand verbunden.

Rückt der Termin dann näher, schreckt dies den Bewerber meist ab.

Unkomplizierte Kommunikation, schnelles Feedback und Engagement

sind das A und O.

So sollte die Zeit zwischen erstem Feedback und Vorstellungsgespräch möglichst kurz sein.

Ist dies nicht möglich, sollte stetig Kontakt zum Bewerber gehalten werden, damit der potenzielle Arbeitgeber nicht in Vergessenheit gerät.

Passiert das dann über ein entsprechendes Online-Portal, trifft der Arbeitgeber den Nerv der Zeit.

Des Weiteren sollte das Unternehmen bemüht sein, den Reiseaufwand des Bewerbers – und somit seine Nervosität – möglichst gering zu halten.

Ein Reiseplan mit Informationen zu Kostenerstattung, Verkehrsverbindungen sowie dem Bahnticket ermöglichen eine stressfreie Anfahrt.

Junge, noch unerfahrene Berufseinsteiger scheuen sich oft, dies von sich aus anzusprechen.

Arbeitgeber wiederum heben sich durch einen solchen Einsatz positiv von der Konkurrenz ab.

„Aber ich kriege ja niemanden!“ 

Die meisten Unternehmer  kündigen erst dann wenn es wirklich nicht mehr anders geht. 

Kennen Sie das? Mit Ihrem Fahrer haben Sie schon eine lange „Leidensgeschichte“.

Alle Schlechtleistungen werden einfach ausgesessen und toleriert.

Gleichzeitig gab es unzählige, oft halbherzige Versuche, die Person „in die Spur“ zu bekommen.

Häufig passiert das in Form von Personalgesprächen, in denen man erklärt, warum es zum Beispiel nicht geht, dass man zu spät an der Ladestelle erscheint, der LKW verdreckt ist, Informationen nicht weitergegeben werden, Kunden angepöbelt werden, die Ladeliste nicht kontrolliert wurde, auf die Spitze getrieben mit Fahrern die Urlaub beantragen und dann, nachdem man auf die bekannte Urlaubssperre hinweist, sagen: „Dann mache ich eben krank." 

Wie leidensfähig muss ein Unternehmer sein, dass er das alles aushält und toleriert? Dass er zusieht, dass seine Kunden schlecht behandelt werden, dass er sich Tag für Tag ärgert über diesen Mitarbeiter. Und auch dass er sieht, wie seine übrigen Mitarbeiter seine Führungsschwäche beobachten und die guten Leute irgendwann kündigen.

Haben Sie nicht auch schon einmal gedacht: „Wenn ich könnte, würde ich sie alle rausschmeißen. Aber ich krieg ja niemanden.“

Erkennen Sie sich an der ein oder anderen Stelle hier wieder?

Es geht auch anders.

Tolerieren Sie nicht mehr die Schlechtleister. Sie ärgern sich doch selbst auch oft genug über schlechten Service, den Sie als Kunde erleben, richtig?

Gleichzeitig erleben Sie auch HERVORRAGENDEN, ERSTKLASSIGEN Service.

Die Mitarbeiter, die alles geben, mitdenken und aufrichtig Spaß an ihrer Arbeit haben.

Sie arbeiten nur nicht bei Ihnen.

Der erste Schritt in die richtige Richtung ist: Die eigenen Standards wieder zu erhöhen. Schrauben Sie nicht mehr Ihre Erwartungen herunter. Das ist pures Mangeldenken.

Verabschieden Sie sich von schlechten und unwilligen Fahrern.

Natürlich ist es ein steiniger und anstrengender Weg. Aber der Gewinn ist, dass Ihr Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber ist  zu dem man gerne wechselt.

Sie und Ihre Kunden sind zufrieden und erfolgreich.

Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Ihrem perfekten Fahrer. Gehen Sie es an.


  • Seien Sie attraktiv:
     Bewerben Sie sich bei dem Bewerber. Die meisten Stellenausschreibungen sind nicht aus der Perspektive des Bewerbers (m/w/d) gedacht. Wer hat gesagt, dass die Anforderungen immer am Anfang stehen sollen? Schreiben Sie doch in die Anzeige als erstes, was Sie bieten.

  • Seien Sie anders:
     Menschen lieben Ecken und Kanten. Gestalten Sie Ihr Stellenangebot ach dem AAAAA Prinzip: Angenehm anders als alle anderen. Überlassen Sie den Mainstream den Wettbewerbern und überlegen Sie sich ein witziges Video, das Sie zusammen mit Ihren Mitarbeitern erstellen. Und NEIN – dafür brauchen Sie keine Marketingagentur. Nur etwas Kreativität.

  • Seien Sie mutig:
     wir denken immer, dass alles perfekt sein muss. Dabei ist es gerade das Unperfekte und Authentische, das Menschen lieben. Haben Sie also den Mut, sich persönlich vor die Kamera zu stellen. Die meisten Menschen werden es lieben.

  • Seien Sie konkret:
     Allgemeinplätze und Worthülsen wie flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, leistungsgerechte Bezahlung locken niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Nennen Si,e soweit möglich, Ross und Reiter: Was kann der Bewerber bei Ihnen verdienen, wie viele Urlaubstage, was für Benefits gibt es?
  • Seien Sie serviceorientiert: es herrscht eine Liefermentalität. Bewerben bedeutet Überwindung. Machen Sie es Bewerbern daher so einfach wie möglich: Bewerben in 60 Sekunden ohne Lebenslauf und schwieriges Anschreiben.

Um etwas von dem Guten was uns hier in Europa widerfährt weiterzugeben, haben wir eine Kuh für die Frauengruppe Busambatsa in Uganda gekauft. Auf Beschluss der Gruppe wurde die Kuh an Diana Masuti als Erstbesitzerin gegeben. Im Mai wird bereits das erste Kälbchen erwartet, welches dann an ein weiteres Gruppenmitglied gegeben wird.

Wir sind sehr bewegt und wünschen den Menschen und der Kuh ein langes und gesundes Leben.

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